GERD STÜHL

Gerd Stühl

Über den Künstler

Gerd Stühl, Jahrgang 38, ist mit seiner Familie in seinem 300 Jahre alten Bauernhaus zu finden.
Seine Werke, Gemälde, sorgfältig hergestellte Lithographien, aber auch gemalte Spiegelrahmen oder kleine Holzdosen kreisen um die Pflanzenwelt
in ihrer Mannigfaltigkeit. Blumen, Kräuter und Gräser stehen im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens.

Die Perfektion, mit der Pflanzen, aber auch sie bevölkernde Käfer, Raupen und Schnecken dargestellt sind, lassen den Betrachter ebenso staunen wie das Geschick, mit dem Tautropfen transparent gemacht werden.
Oft erschließt sich erst mit einer Lupe die Subtilität dieser Naturschilderungen.

Gerd Stühls Werk ist erstaunlich für einen zeitgenössischen Künstler, der sich als Absolvent der Fachhochschule
für Kunst und Design in Köln zunächst dem informell verbunden fühlte und sich erst mit seinem Umzug von
Köln nach Bürvenich in den 70er Jahren der künstlerischen Naturbeobachtung und Naturschilderung zugewandt hat.
Die Früchte seiner malerischen Hinwendung zur Natur faszinieren den Kunstliebhaber in gleicher Weise wie den biologisch Interessierten.

Seine Bilder sind mit Acrylfarben auf Leinwand oder Temperafarben auf Aquarellpapier gemalt.
Serigrafien sind in einer Auflage von 20 bis 150 Exemplaren streng begrenzt.

Aktuelle Termine

Samstag, 27. Oktober
Sonntag, 28. Oktober

Donnerstag, 01. November
(Allerheiligen)

Samstag, 03. November
Sonntag, 04. November

Von 11 bis 17 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung

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